Der weltweite Energieverbrauch steigt. Ein verantwortungsvoller und schonender Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen wird zunehmend wichtiger, damit auch die kommende Generation gesunde und zukunftsfähige Lebens- und Arbeitsbedingungen vorfindet.
Die hessische Landesregierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 ein Fünftel des Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu bestreiten. Konsequent müssen Energieeinsparpotenziale aufgezeigt, genutzt und gleichzeitig der Einsatz und die Entwicklung modernster Technik in den erneuerbaren Energien gefördert werden. Ob biogene Festbrennstoffe für die Wärmeversorgung – Biokraftstoffe für die Mobilität – oder die Kraftwärmekopplung auf Basis fester, flüssiger oder gasförmiger Bioenergieträger – alle haben ihre Nutzungsberechtigung und leisten ihren Beitrag.
Neben den technologischen Herausforderungen muss sich die Branche dabei immer wieder den spezifischen Rahmenbedingungen stellen, um bei allen Projekten ein gutes Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie zu erreichen. Das ist umso besser möglich, je konsequenter wir die heute verfügbaren Technologien anwenden, vorhandene Potenziale sinnvoll nutzen und gleichzeitig alle verfügbaren Ressourcen in die Forschung investieren.
Dies gilt sowohl für Anbau und Produktion nachwachsender Rohstoffe, als auch für den Bereich Konvertierungsverfahren. Ertragsoptimierung – Steigerung der Konvertierungseffizienz und Minimierung der Preise, so lautet dabei die Zauberformel.
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